Internetportal für historische Dokumente aus der Region Biel, Seeland und Berner Jura.

Unsere zweisprachige Datenbank enthält 7370 Bilder, 413 Filme und 394 Texte.

 
ein Projekt der W. Gassmann AG

» Pensez-donc à rendre une visite à la Mémoire régionale!
 
 
Home
 
Suchen und Finden

Volltext/Suche

Stichwort 1: 
Verknüpfung: und oder
Stichwort 2: 
 
 
» zur erweiterten Suche
 
Benötigen Sie Hilfe bei Ihrer Suche? Erfahren Sie mehr über die freie Suche und werfen Sie einen Blick in unsere Stichwortlisten
Sie befinden sich...
in der gesamten mémreg Datenbank.
Wenn Sie in einem bestimmten Archiv oder einer bestimmten Sammlung suchen wollen, klicken Sie » hier
Suchen und finden
Durchsuchen Sie die mémreg-Datenbank mit frei eingebbaren Stichwörtern oder verwenden Sie die erweiterte Suche. Zur freien und erweiterten Suche gelangen Sie » hier...

Archive Bieler Tagblatt / Journal du Jura

Für Informationen seit 1999 suchen Sie auch in den Archiven des BT und des JJ.

Anna Haller (1872-1924)

Die Blumenmalerei in Aquarell, Öl oder als Vorlage für Postkarten spielte im Schaffen Anna Hallers die entscheidende Rolle.
 

Anna Haller diplomierte als erste Frau 1898 an der kunstgewerblichen Abteilung des Technikums Biel. Sie wurde nach einer Spezialausbildung in Ledertechnik bei Georg Hulbe in Hamburg auch die erste Dozentin dieser Schule.
Als Mitarbeiterin des Ateliers von Albert Renggli in Biel realisierte sie 1901 die Lederbezüge für die Ständeratssitze im Nationalratssaal.
Sie war 1908 Gründungsmitglied der bernischen Sektion der Gesellschaft Schweizerischer Malerinnen und Bildhauerinnen. Ausserdem engagierte sie sich 1906 für die Kunstsprache Esperanto -  sie machte im Vorstand des kurz zuvor gegründeten Bieler Esperanto-Klubs mit. Für den Schweizerischen Esperanto-Bund entwarf sie zwei Postkarten, die auf dunkelgrünem Grund einen hellgrünen Stern als Symbol des Esperanto zeigten, die Organisation stellte sie als Strauss aus Edelweiss dar.
Im gemeinsamen Atelier mit der Kunstgewerblerin Selma Rohn an der Seevorstadt betrieb und unterrichtete sie unter anderem Brand-, Stoff- und Porzellanmalerei. 
 
Wegen ihrer körperlichen Behinderung (sie war bucklig verwachsen und hatte Atemprobleme) verliess sie 1916 Biel und liess sich zusammen mit ihrer Halbschwester Mili Weber in St. Moritz nieder.


AutorIn: Ingrid Ehrensperger / Christoph Lörtscher
 
 
»zurück
 
Haben Sie noch weitere Informationen zu diesem Text. Oder haben Sie einen Fehler gefunden.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!
Kontakt aufnehmen
Als PDF herunterladen
» Hier... können Sie diesen Text zum Drucken herunterladen.

Personendossiers

Marguerite Weidauer-Wallenda (24.7.1882 - 15.6.1972)

Die Bieler Schaustellerin mit Wanderkino.

» zu den Personendossiers…
Letzte Aktualisierung: 28.07.2015
Total BesucherInnen: 982374
application by redmouse
code & design by reziprok
© 2017 by mémreg
» Nutzungsbedingungen

Links